72 Stunden in Venedig – Restaurants, Bars und Hotels

by Rebecca

Venedig – eine Stadt, die wir jetzt bereits zum zweiten Mal besucht haben und die uns mit ihren engen Gassen, dem regen Bootsverkehr und der Ruhe, die man in vielen Ecken finden kann, einfach nur fasziniert hat! Kommt man jedoch als Tourist nach Venedig, ist man oft erst einmal erschlagen von den vielen verschiedenen Eindrücken und weiß gar nicht so recht, welche Dinge man sich ansehen sollte, wo es das beste Eis gibt und welche Restaurants nicht nur auf die schnelle Abwicklung von Touristen aus sind. Und gerade weil wir besonderen Wert darauf legen, im Urlaub wirklich gut zu essen und zu trinken, haben wir uns dazu entschieden, unsere Restauranterfahrungen mit euch zu teilen. Informiert man sich vorher ein wenig, kann man in Venedig nämlich wirklich viel besser und teilweise auch günstiger essen und trinken, als in überteuerten Touristenrestaurants mit labbriger Pizza und überkochten Nudeln.

Günstig essen und trinken in Venedig

Wenn es um das Thema essen und trinken geht, dann sind wir alles andere als pflegeleicht! Gut muss es sein, darf preislich jedoch nicht übertrieben sein. Wir sind eben noch Studenten und das merkt man dann doch insbesondere bei unserem Reisebudget. Doch bisher haben wir es immer geschafft, das Beste aus unserem nicht allzu großen Budget herauszuholen.

Die Suche nach guten und günstigen Restaurants in Venedig gestaltete sich anfangs gar nicht so leicht. TripAdvisor gab nicht allzu viel her und auch auf Blogs, die über Restaurants in Venedig berichten haben wir leider nur sehr wenige und meist veraltete Beiträge gefunden. Und genau deshalb möchten wir nun unsere Tipps mit euch teilen, die wir über verschiedene Wege ausfindig gemacht haben

Ristorante Rossopomodoro

Das komplette Gegenteil erlebten wir im Restaurant Rossopomodoro, welches ebenfalls gar nicht weit entfernt vom Markusplatz liegt. Normalerweise hätten wir an einem solchen Restaurant nicht Halt gemacht, die Rezensionen im Internet ließen uns jedoch dazu entscheiden, unseren letzten Mittag unserer ersten Venedigreise doch im Rossopomodoro zu verbringen. Und wir haben es nicht bereut! Kann man sich damit abfinden, auf der Haupttouristenstraße ein wenig wie auf dem Präsentierteller zu sitzen. auf die romantische Atmosphäre beim Pizzaessen verzichten und seinen Fokus einzig und allein auf die wirklich sehr gute Pizza aus dem Steinofen zu legen, dann ist man hier genau richtig! Die Pizzen sind dünn, haben einen fluffigen und trotzdem knusprigen Rand, sind reichlich belegt und schmecken einfach hervorragend! Wir waren mehr als überrascht und haben gerne rund 13€ (plus Gedeck) für eine Pizza ausgegeben. Dass das Restaurant Rossopomodoro, welches sich in unmittelbarer Nähe zum Markusplatz befindet, eigentlich eine italienische Kette ist, war uns bei unserem ersten Besuch dort nicht bewusst. Echte neapolitanische Pizza, Teig, der mindestens 24 Stunden geruht hat und frische Zutaten – damit wirbt dieses Restaurant und verspricht definitiv nicht zu viel! Die Pizza dort war eine der besten, die wir in unseren zwei Venedigbesuchen gegessen haben. Lasst euch von der Lage und dem Andrang nicht abschrecken, trotz des Touristenansturms bekommt ihr hier einfach nur verdammt gutes Essen! Probiert zum Dessert auf jeden Fall Bebe – ein Tiramisu mit Nutella, in das wir uns einfach nur hätten hineinlegen können! So gut!

Pako’s Pizza und Pasta

Italien verbindet man natürlich immer auch gleich mit leckerer Pizza – so haben auch wir es getan… Doch leider würden wir schnell eines Besseren belehrt, da Venedig eher typisch für Pasta und Ciccetti, anstatt für eines unserer Lieblingsgerichte ist. Trotzdem wollten wir auf unsere Pizza in Venedig nicht verzichten und testeten während unseres Aufenthaltes dort zwei verschiedene „Restaurants“, in denen man Pizza bestellen kann. Das Restaurants haben wir beabsichtigt in Klammern gesetzt, da eines davon eher als Imbissbude oder To Go Restaurant betitelt werden sollte. Bei TripAdvisor ganz oben und noch dazu in der Nähe des bekannten Markusplatzes findet man Pako’s Pizza und Pasta. Dort bekommt ihr neben Pasta und Sandwiches to Go auch Pizza mit unterschiedlichem Belag. An unserem ersten Abend hatten wir einfach nur Hunger, es sollte schnell gehen und trotzdem gut sein, also entschieden wir uns dafür, eine Pizza Margherita für 7€ zu bestellen und diese an einem der vielen Kanäle im Sitzen zu genießen. Für diesen für Venedig wirklich günstigen Preis war die Pizza in Ordnung, sie hat uns nicht vom Hocker gehauen, aber für zwischendurch und für Personen mit niedrigerem Budget ist Pako’s sicherlich die richtige Anlaufstelle.

Ristorante Pizzeria Al Gobbo Di Rialto

In der Nähe der Rialtobrücke findet ihr in einer kleinen Gasse das Restaurant Al Gobbo Di Rialto. Hätten wir uns nicht von unserem Navi dort hin lotsen lassen, wären wir an der Straße vermutlich einfach vorbeigelaufen, so wirklich auffällig ist das Restaurant nämlich nicht. Dort angekommen bekamen wir direkt einen Platz, für einen Montagabend war da Restaurant gut besucht, jedoch waren auch noch einige Plätze frei und man hätte problemlos ohne Reservierung dort vorbeischauen können. Wir reservierten jedoch im Voraus über die TheFork App, die wir euch später noch kurz vorstellen möchten, da sie uns bei unserer Restaurantsuche in Venedig sehr geholfen hat. Typisch italienisch bestellten wir uns vier verschiedene Pastagerichte, zwei Flaschen Wasser und eine Flasche Wein. Nach einer kurzen Wartezeit wurden uns alle Gerichte heiß serviert und zusätzlich gab es noch ein Pizzabrot auf’s Haus. Die Pasta war al dente und auch die Soßen haben uns allen sehr gut geschmeckt. Auch mit der Weinempfehlung waren wir sehr zufrieden. Wer Nachtisch liebt ist hier allerdings nicht unbedingt an der allerbesten Adresse, da es dort immer nur ein Dessert (jeden Tag wechselnd) zur Auswahl gibt.

Osteria ai do archi

Auf die Osteria ai do archi wurden wir durch eine App aufmerksam. Das Interior sprach uns direkt an, die Einrichtung ist sehr modern und hell, was bei venezianischen Restaurants nicht allzu oft der Fall ist. Auch die Gerichte auf der Speisekarte klangen vielversprechend – eine gute Mischung aus Pasta, Pizza, Fleisch und Fisch. Wir trudelten zur Mittagessen im Restaurant ein, was zu dieser Zeit nicht wirklich stark besucht war. Nur zwei weitere Tische waren belegt, was uns zuerst etwas skeptisch machte. Wir gaben der Osteria jedoch trotzdem eine Chance und ließen uns eine Flasche Wein, Wasser, zwei Pastagerichte, Fisch und eine Pizza servieren. Die Pizza mit Parmesan und Aubergine wurde uns zuerst serviert und sah einfach nur fantastisch aus. Auch die Pastagerichte und der Fisch machten so einiges her. Nach den ersten Bissen waren wir auch von dem Geschmack aller Gerichte restlos überzeugt! Wir können uns vorstellen, dass hier gerade am Abend sicherlich so einiges mehr los sein wird als zur Mittagszeit. Das Essen und auch den Wein können wir in jedem Fall weiterempfehlen!

Osteria Numero 1

In der Osteria Numero 1 waren wir an unserem ersten Mittag nach einer etwas anstrengenderen Anreise. Das Restaurant liegt etwas versteckter und wir sind mal wieder nur aufgrund eines Zufalls dort gelandet. Begrüßt wurden wir von einem Inder, was uns zu Beginn etwas skeptisch machte. Auch dort war kein anderer Tisch belegt und es fehlte an weiteren Gästen. Der Kellner war jedoch sehr freundlich, bediente uns schnell und auch unsere Bestellung ließ nicht allzu lange auf sich warten. Wir entschieden uns für vier verschiedene Pastagerichte, die alle wirklich lecker waren. Dazu bestellten wir noch ein Pizzabrot und wurden im Anschluss mit einem kostenlosen Dessert überrascht. Nachdem wir fertig gegessen hatten, füllte sich das Restaurant auch langsam mit weiteren Gästen. Wir waren rundum zufrieden mit diesem Restaurantbesuch. Zwar würden wir die Pasta dort vielleicht nicht als die Beste bezeichnen, die wir je gegessen haben, das Restaurant an sich würden wir jedoch weiterempfehlen.

La Bottiglia

Weinbars – davon gibt es in Venedig so einige! Auf das „La Bottiglia“ wurden wir im vergangenen Jahr durch Zufall aufmerksam. Eine kleine Eckbar, in der verschiedene Weine ausgeschenkt und leckere, frisch belegte Sandwiches verkauft werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Schinken, Käse und leckeres Gemüse wie Rucola, Zucchini und Tomaten. Die Sandwiches kosten 7€ und sind dafür mit reichlich Zutaten belegt. Ein Glas Wein kostet zwischen 3,50€ und 5€ und auch hier ist die Auswahl groß genug, um seinen Lieblingswein zu finden. Einen Besuch im La Bottiglia würden wir jedem Venedigreisenden auf jeden Fall ans Herz legen!

Leckeres Eis in Venedig

SuSo

Über die Gelateria SuSo haben wir bereits einiges gelesen gehabt. Aus diesem Grund mussten wir einen Besuch dort einfach einplanen und machten uns an unserem letzten Abend auf den Weg dorthin. Bereits vor der Eisdiele erwartete uns eine längere Schlange, in die wir uns einreihten. Die Eissorten waren gar nicht so außergewöhnlich, wie wir sie erwartet hatten und etwas schade fanden wir, dass gerade die besonderen Sorten noch einmal extra kosteten – 2,40€ für eine Kugel Eis ist dann doch nicht wenig… Wir entschieden uns deshalb für die „normaleren“ Sorten wie Tiramisu und Lemon Cookie (richtig gut!). Den Hype um diese Eisdiele können wir jedoch nur bedingt verstehen… das Eis schmeckt gut, ist unserer Meinung nach jedoch nicht unbedingt total besonders..

Venchi

Die Eisdiele Venchi ist mehrmals in Venedig vertreten. Äußerst modern und schick eingerichtet, lädt sie die Besucher zu sich ein. Die Eissorten dort sind teilweise sehr außergewöhnlich, jedoch bekommt ihr auch einige gewöhnliche Sorten. Gerade am Abend soll es dort wohl oft etwas voller sein, bei unseren beiden Besuchen mussten wir jedoch nie lange anstehen. Das Eis schmeckt sehr lecker, ist jedoch von den Preisen her eher im oberen Segment der venezianischen Eisdielen angesiedelt.

Murano Gelateria

Bei unserem Besuch in Murano haben wir bei der Murano Gelateria Halt gemacht. Dort gibt es verschiedene (auch teilweise außergewöhnliche) Eissorten zum Mitnehmen. Von dunkler Schokolade, über Biscuit bis hin zu Pistazie haben wir einfach verschiedene Sorten probiert und das Eis als sehr lecker befunden. Zwei Kugeln kosten hier 3€ und besonders empfehlen können wir euch auf jeden Fall die Sorte Biscuit!

Hotelempfehlungen für Venedig

Hotel Villa Laguna

Im Hotel Villa Laguna verbrachten wir unseren ersten Venedigurlaub. Durch einen Zufall fanden wir auf einer Buchungsplattform ein für Venedig sehr günstiges Zimmer (welches sich im Nachhinein als Suite herausstellte) mit Frühstück für einen super guten Preis inklusive Flügen ab Frankfurt. Wir zögerten nicht lange und buchten sofort. Das Hotel liegt direkt am Wasser, befindet sich jedoch nicht direkt in Venedig, sondern auf der Nachbarinsel Lido. Diese erreicht man super mit dem Wasserbus, der ganz in der Nähe des Hotels anhält. Unsere Suite war riesig, alles total sauber, schön eingerichtet und sogar einen Balkon hatten wir. Das Frühstück konnten wir entweder draußen auf der Terrasse oder drinnen mit Blick aufs Wasser genießen und wurde in Form eines Buffets gereicht.

Savoia & Jolanda

Bei unserem zweiten Venedigbesuch entschieden wir uns für ein Hotel direkt in Venedig. Zwar war es kein Problem, von Lido nach Venedig zu fahren, jedoch wollten wir uns dieses Mal die Zeit sparen, die das Bootfahren einnahm und außerdem Venedig auch einfach mal bei Nacht oder am frühen Morgen sehen. Das Hotel Savoia & Jolanda liegt direkt am Wasser und in unmittelbarer Nähe zum Markusplatz. Die Lage ist also wirklich einfach nur perfekt. Untergebracht wurden wir jedoch nicht im Hauptgebäude direkt an der Promenade, sondern in einem Gebäude etwas weiter hinten, wodurch wir leider keinen direkten Blick auf’s Wasser hatten. Die Zimmer waren ausreichend groß, verfügen über eine Klimaanlage und auch das Bad war für ein paar Tage in Ordnung. Von dem Geruch des Bades und auch der Handtücher waren wir nicht ganz so angetan, dies war für uns letztendlich jedoch eher nebensächlich. Das Frühstück gab es direkt an der Promenade. Vor 8 Uhr bekamen wir dieses immer direkt an den Tisch gebracht, nach 8 Uhr konnten wir uns an einem kleinen Buffet bedienen. Leider gab es nur eine Bedienung, die mit der Menge an Gästen meist restlos überfordert war, nur durch die Gegend geflitzt ist und somit auch gerne unsere Bestellungen vergessen hat – hier werden wir dem Hotel aber in jedem Fall noch einmal ein kleines Feedback da lassen, da dieses Problem mit dem Einsatz von einer Servicekraft mehr sicherlich schnell gelöst werden kann. Alles in allem würden wir uns sicherlich noch einmal für dieses Hotel entscheiden, da die Lage einfach perfekt war! Für einen Preis von ca. 150€ für drei Nächte inklusive Frühstück kann man da für venezianische Verhältnisse einfach nichts sagen!

Dal Moros

Wer in Venedig Pasta genießen will, jedoch keinen Wert auf einen Platz in einem Restaurant legt, der sollte sich das „Dal Moros“ einmal genauer anschauen. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Imbiss, der Pasta to go verkauft. Für 6-7€ pro Portion (plus beispielsweise 1€ für Mozzarella oder Parmesan, andere Toppings sind ebenfalls verfügbar) bekommt ihr im Dal Moros eine wirklich ausreichende Portion Pasta, die ihr dann in den Straßen Venedigs verdrücken könnt. Aber Achtung! Das Essen auf Venedigs Brücken und öffentlichen Plätzen ist nicht gestattet und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden! Erkundigt euch bitte vorher, wo ihr euch mit eurer Pasta to Go niederlassen dürft.

Alla Staffa

Wer nach Venedig reist, sollte mindestens einmal ganz typische Pasta essen. Auf verschiedenen Portalen wurden wir auf das Restaurant „Alla Staffa“ aufmerksam. Von Außen ist das Restaurant nicht sehr auffallend, Plätze im Freien sucht man leider ebenfalls vergebens und doch entschieden wir uns dazu, es uns im Innenbereich gemütlich zu machen. Die bunten, individuell aus Glas hergestellten Gläser wirkten einladend und auch die restliche Einrichtung sorgte ein für eine angenehme Atmosphäre. Direkt nachdem wir das Restaurant betreten hatten, wurden wir überschwänglich begrüßt und zu unserem Platz begleitet. Der Kellner war enorm freundlich, versprühte wahre Lebensfreude und ließ sich auf all unsere Sonderwünsche sofort ein – und das alles in perfektem Englisch. Die Karte des Restaurants hatten wir uns vor dem Betreten nicht angeschaut, weshalb es dann auch zu gerade genannten Sonderwünschen kam – die Fisch- und Meerestierauswahl ist riesig, nur leider kann ich mich mit diesen Lebewesen auf meinem Teller absolut gar nicht anfreunden. Viele Pastagerichte ohne Fisch oder andere Spielereien gab es leider nicht, was ich dem Kellner dann auch zu erklären versuchte. Direkt wurden mir Spaghetti mit Tomaten- oder Bolognesesoße als Alternative angeboten und ich entschied mich für Ersteres. Die Lasagne bestellten wir ebenfalls. Nachdem wir ein wenig Brot auf den Tisch gestellt bekamen, wurde uns unser Hauptgericht bereits nach kurzer Zeit serviert. Herrlich nach Tomate duftende Pasta mit frischem Parmesan und Basilikum on top. Wer seine Pasta al dente mag und sich nicht auf Nudeln wie beim „deutschen Italiener“ freut, der ist im „Al Staffa“ genau richtig aufgehoben. Die Preise kann man jedoch ebenfalls nicht mit denen in Deutschland vergleichen… sowohl die Pasta mit Tomatensoße, als auch die Lasagne haben uns 13€ gekostet, dazu kam der für Venedig typische Aufpreis für das Gedeck (2€ pro Person) und je 3€ für einen Eistee und eine Cola.

Günstiger Essen und Trinken in Venedig

Restaurantsbesuche in Venedig sind verdammt teuer – so berichteten immer wieder Freunde und auch im Internet las man dies sehr häufig. Im vergangenen Jahr haben wir bereits einige günstigere Restaurants gefunden, die uns in Qualität und Preis sehr überzeugt haben und auch in diesem Jahr haben wir eine super Möglichkeit gefunden, um bei unseren Restaurantbesuchen zu sparen. Die App „The Fork“. Darüber könnt ihr direkt Reservierungen in vielen Restaurants vornehmen und dabei zwischen 20 und 50% sparen. Wie viel ihr letztendlich spart, wird bei dem jeweiligen Restaurant angezeigt. Und es funktioniert wirklich. Bei unserer ersten Nutzung waren wir etwas skeptisch. Wir reservierten einen Tisch im Restaurant Osteria Numero 1 und sollten bei unserem Besuch zu dieser Zeit 20 % auf die gesamte Rechnung sparen. Im Restaurant angekommen zeigten wir einfach nur die App vor und sagten, dass wir eine Reservierung darüber vorgenommen hatten. Wir wurden nicht weiter dazu befragt und zu unserem Tisch begleitet. Nach dem Essen ließen wir uns die Rechnung bringen und siehe da – vom gesamten Rechnungsbetrag wurden problemlos und ohne Nachfrage 20% abgezogen. Auch in der Osteria ai do archi und im Restaurant Al Gobbo di Rialto funktionierte die App einwandfrei und wir sparten immer rund 20€. Wir können euch wirklich ans Herz legen, einfach mal eine Reservierung über die TheFork App vorzunehmen und in verschiedenen Städten ordentlich zu sparen. Ob dies auch in Frankfurt möglich ist, werden wir demnächst sicherlich noch herausfinden.

Hierbei handelt es sich übrigens um unbeauftragte Werbung – die App haben wir selbst durch Zufall über TripAdvisor gefunden und waren super happy damit!

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